Biographie

Biographie – tja, so wurde ich, wer ich bin:

4. Dez. 1968 (am Namenstag der Hl. Barbara) geboren in Eschweiler,
getauft (am 22.12.68 durch Pater Joh. Wolff) und aufgewachsen in Dürwiß (kath. Pfarre St. Bonifatius),
Kindergarten St. Josef, Kath. Grundschule Dürwiß,
Schützenbruderschaft St. Sebastianus Dürwiß
(Jeder fängt mal klein an…)


1988 Abitur
am Städt. Gymnasium Eschweiler

Okt. 1988 – Sept. 1992 Zeitsoldat (Offizieranwärter, ab 01.10.91 Leutnant) in der Bundeswehr,

Jägertruppe (ungepanzerte Kampftruppe / Infanterie);

stationiert in Flensburg mit Lehrgängen an der

Infanterieschule / KTS 1 des Heeres in  Unterfranken;
zuletzt Zugführer/Feuerleitoffizier des schweren

(Panzer-)Mörserzuges des Jägerbattaillons 511, Flensburg (heute aufgelöst)


 

Okt. 1992   Beginn des Studiums der kath. Theologie an der Uni Bonn als Priesteramtskandidat für das Bistum Aachen;

Okt. 1994 – Juni 1995   akad. Auslandsjahr an der
Pontifical University St. Patrick’s College,
Maynooth (Republik Irland)

Sommer 1995 Pflegearbeit in einem Alten(pflege)heim in Eschweiler für 2 Monate

Febr. 1998 Abschluss des Theol.-Studiums mit dem „kirchlichen Examen“ bzw. dem (staatl.) Diplom in kath. Theologie;
Thema der Examens-/Diplom-Arbeit:
„Die Beteiligung von Gläubigen ohne Priesterweihe an der Ausübung der pfarrlichen Hirtensorge –
Verständnis und Ausgestaltung von c. 517 § 2 CIC/1983 in deutschen Diözesen aus kirchenrechtlicher Sicht“
Diplomarbeit_can_517-2_1997

März u. April 1998 Praktikum in der Militärseelsorge
beim Kath. Standortpfarrer, Aachen

Mai / Juni 1998 vierwöchige Ignatianische Exerzitien, Berlin-Kladow

Schuljahr 1998/99     Jahrespraktikum in den Pfarren St. Mariä Rosenkranz u. St. Elisabeth, Mönchengladbach-Eicken, heute Pfarre Sankt Vitus (Pastoralkurs I)

Schuljahr 1999/2000   Einsatz als Diakonand u. (ab 29.11.99) als Diakon in den Pfarren Herz Jesu u. St. Michael, Burtscheid, heute Pfarre St. Gregor von Burtscheid (Pastoralkurs II)


 

23. Sept. 2000 Weihe zum Priester im Aachener Dom durch Bischof Heinrich Mussinghoff

Primizspruch:
„Wie kann ich dem Herrn all das vergelten,
was Er mir Gutes getan hat?“   (Ps 116,12)

Okt. 2000 bis 03.10. 2004   Einsatz als Kaplan der Pfarrgemeinde St. Donatus mit der Erlöserkirche, Brand

9./10. Okt. 2004 bis Ende 2009 Pfarrer der Pfarren St. Antonius, Düren-Grüngürtel und St. Bonifatius, Düren-Ost;
1.1.2010 bis Ende Nov. 2012    Mit-Pfarrer („in solidum“) und Moderator der Pfarre St. Lukas, GdG Düren-Mitte;
Schwerpunkt-Aufgaben:
Seelsorge in den Gemeinden St. Antonius u. St. Bonifatius,
Betreuung der 6 pfarrl. Kinder-Tagesstätten,
Caritas und Trauer-Seelsorge

seit Jan. 2013
Leitender Pfarrer der
Pfarrei Heilig Geist
im Jülicher Land
mit dem schicken Titelchen „Propst“


Weite Wege meines Lebens haben mich begleitet meine Lebensgefährtinnen:

Meine Jugend-Liebe 😎
Und (nach vermeintlichem finalem Motorversagen) ist sie auferstanden und fährt reanimiert in der Aachener Region umher…

 

 

 

Berta (senior)

bis zum Ende der Welt!

 

 

 

und:

Leider ist sie am 1. April 2005 in Düren entführt worden (nein, leider kein Aprilscherz) und nie wieder aufgetaucht.
Ich hoffe, dass sie noch irgendwo im Ganzen erfreut und nicht als Ersatzteillager ausgeweidet worden ist…

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine „aktuelle Perle“:
Mairéad (in „Biarritz-Blau“)

Good vibrations!

Das Straßenverkehrsamt Düren war so nett, uns am Freitag vor Pfingsten, dem 2. Juni 2006, zu trauen – und den Bund mit dem Zeichen DN-MT 9 zu besiegeln.
Übrigens ist der Name „Mairéad“ irisch / gälisch für „Margarita“ (lat.), was auf deutsch „Perle“ bedeutet.

Bei MT 9, also im MaTthäus-Evangelium, Kapitel 9, beginnt übrigens die große Rede Jesu zur Aussendung seiner Jünger:

9:35 Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden…
9:37 Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.
9:38 Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
10:1 Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.

Natürlich könnte man auch sagen, dass das Straßenverkehrsamt nicht mehr so große Auswahl an kurzen Nummernschildern hatte…   😉

zuletzt aktualisiert: 9.3.17, jw